Heute gibt es für Dich ein Tipp wie du dich besser an positive Ereignisse erinnern kannst.

Warum erinnert du dich besser an negative Situationen als an positive Situationen?

Negative Erlebnisse werden im Gehirn anders abgespeichert als positive Erlebnisse. Ein Gehirnbereich (Amydala) der für die Verarbeitungen von Emotionen zuständig ist, läuft beim abspeichern negativer Situationen auf Hochtouren. Der Gehirnbereich (Hippocampus) der für die Verarbeitung des Kontextes zuständig ist, läuft beim abspeichern der negativen Situationen auf Sparflamme.

Das Gehirn wirkt wie ein Magnet für negative Erfahrungen und wie Teflon für positive Erfahrungen.

Das heißt, wenn sich das Gehirn an eine positive Situation erinnern soll, muss es sich viel mehr anstrengen.

Ich habe einen guten Plan für dich: Was brauchst du dazu ?

  • ein bisschen Zeit am Abend vor dem Schlafen gehen
  • ein schönes Heft
  • einen Stift mit dem du gerne schreibst

Der Plan:

Schreibe Jeden Tag vor dem Schafengehen all die Dinge auf, die an diesem Tag positiv waren. So holst du dir die positiven Momente des Tages nochmal in Erinnerung. Ein weiterer wertvoller Nutzen davon ist, das du irgendwann ein Heft voller schöner Erinnerungen hast.

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.