Willkommen bei Yoga Plus Regensburg
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Yoga ist tiefe Atmung
Yoga ist Freude an bewusster Bewegung
Yoga ist nachhaltige Entspannung
Yoga enthüllt eine subtile, lebendige Kraft in Dir
Die Hatha Yoga Kurse sind zertifiziert und eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich.
Ich freue mich von Dir zu hören!
Alexandra Strell




5. Dezember
Heute gibt es für dich ein Rezept – Maronensuppe
Maronensuppe mit Majoran und Nüssen
Zutaten
Zubereitung
Guten Appetit !
Dauer ca. 40 Minuten
4. Dezember
Heute gibt es für Dich eine Methode um im Alltag schnell in eine Tiefen-Entspannung zu kommen – die Vagus Meditation.
So bringst du Ruhe in deinen Körper – > aktiviere deinen Vagus Nerv (= Ruhe Nerv)
Was ist der Vagus Nerv?
Der Vagus Nerv hat seinen Anfang im Gehirn, zieht sich weiter über die Augen, durch den Gaumen, Halsbereich, weitere Organe im Brustraum und endet im Darm. Über den Vagus Nerv wird der Parasympathikus aktiviert. Das ist ein Art Ruhesystem und der Gegenpol zum Sympathikus. Der Sympathikus ist aktiv bei Stress und viel Aktivitäten, der Organismus fährt hoch und ist leistungsfähiger.
Pause oder Ablenkung?
Im Alltag vergisst man meistens die kleinen Pausen um sich zu erholen. Oder man glaubt eine Pause zu machen und hat dabei das Smart Phone in der Hand – dann ist es keine Pause mehr! Kleinen Pausen bedeutet, deinen Muskeln entspannen sich und dein Herz-Kreislauf-System und der Rest von deinem Körper beruhigen sich. Bewusste kleine Pausen ohne Ablenkung! Gezielte Mini Pausen helfen dir, dein Stress-Level immer wieder abzusenken und trotz Stress gesund zu bleiben.
Die Übung – Vagus Meditation – Zungen Stretching
Bei der Einatmung die Zungenspitze zum Gaumen bringen.
Bei der Ausatmung die Lippen öffnen und die Zungenspitze an die Rückseite der unteren Schneidezähne bringen oder du streckst die Zunge ganz weit nach unten Richtung Kinn.
Wiederhole die Atmung ca. 7 bis 10 mal.
3. Dezember
Heute gibt es für Dich ein Tipp wie du dich besser an positive Ereignisse erinnern kannst.
Warum erinnert du dich besser an negative Situationen als an positive Situationen?
Negative Erlebnisse werden im Gehirn anders abgespeichert als positive Erlebnisse. Ein Gehirnbereich (Amydala) der für die Verarbeitungen von Emotionen zuständig ist, läuft beim abspeichern negativer Situationen auf Hochtouren. Der Gehirnbereich (Hippocampus) der für die Verarbeitung des Kontextes zuständig ist, läuft beim abspeichern der negativen Situationen auf Sparflamme.
Das Gehirn wirkt wie ein Magnet für negative Erfahrungen und wie Teflon für positive Erfahrungen.
Das heißt, wenn sich das Gehirn an eine positive Situation erinnern soll, muss es sich viel mehr anstrengen.
Ich habe einen guten Plan für dich: Was brauchst du dazu ?
Der Plan:
Schreibe Jeden Tag vor dem Schafengehen all die Dinge auf, die an diesem Tag positiv waren. So holst du dir die positiven Momente des Tages nochmal in Erinnerung. Ein weiterer wertvoller Nutzen davon ist, das du irgendwann ein Heft voller schöner Erinnerungen hast.