Die Botschaft von Weihnachten:

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.

Sie überwindet den Hass

Wie das Licht die Finsternis.

Martin Luther King

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest!

Heute gibt es für dich ein ayurvedisches Rezept – Kitchari.

Kitchari ist eine klassische ayurvedische Speise aus Basmati-Reis, Mungbohnen und zahlreichen Gewürzen. Kitchari unterstützt den Körper bei der Selbstreinigung und hilft Toxine auszuleiten.

Vielleicht ist nach den Feiertagen eine gute Gelegenheit es auszuprobieren!

Zutaten:

  • 300 g Mung Dal (halbierte gelbe Mungbohnen)
  • 300 g Basmati-Reis
  • 1 mittelgroße Karotte
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 4 EL Kokosflocken
  • 3 EL Ghee (wer abnehmen möchte, nimmt nur 1 EL)
  • 1 EL klein gehackter frischer Ingwer
  • 2–3 Pfefferkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 grüne Kardamom-Kapseln
  • 1 Nelke
  • 2 Stück Zimtrinde
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 TL gemahlenen Koriander
  • 1 Bund frischer Koriander
  • Steinsalz
  • Limettensaft

Zubereitung:

  1. Karotte schälen und mit der Zucchini in feine Würfel schneiden. Mung Dal und Basmati-Reis waschen.
  2. In einem Topf etwas Ghee erhitzen und Lorbeerblätter, Ingwer, Nelken, Zimtrinde, schwarzen Pfeffer und Kardamomkapseln bei schwacher Hitze glasig anschwitzen. Kokosflocken, Kurkuma und Koriander dazugeben und umrühren.
  3. Mung Dal und Basmati-Reis in den Topf geben und mit ca. 3 Liter Wasser für 5 Minuten bei starker Hitze kochen lassen. Hitze reduzieren, Möhren und Zucchini dazugeben und bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  4. Topf vom Feuer nehmen und noch etwas ziehen lassen.
  5. Erst direkt vor dem Servieren umrühren und die festen Bestandteile der Gewürze entfernen.
  6. Mit Steinsalz abschmecken, Limettensaft überträufeln und mit Koriander garnieren.

Heute gibt es für dich einen Spruch.

Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden. Doch Glück ist allein der innere Friede, Lern ihn finden. Du kannst es.


Siddhartha Gautama Buddha


Heute gibt es für dich die Yoga Sequenz vom F-O-N Yoga Abend.

Beschreibung

Strecke deine Arme nach vorne aus und beginne mit dem einklappen der Finger, Daumen und Handgelenke. Die Ellenbogen beugen und die Fäuste Richtung Schulter bringen. Die Ellenbeugen zeigen nach oben, nun strecke deine Hände und Arme zur Seite aus.

Die Handflächen drehen nach oben und auch die Arme bewegen sich nach oben, über dem Kopf dürfen sich die Fingerspitzen gerne berühren. Mit den Handflächen nach unter führe die Hände vor den Bauch. Bleibe hier für ein bis zwei Atemzüge und stelle dir eine Energiekugel zwischen deinen Handflächen und deiner Körper Rückseite vor.

Komme bitte in eine leichte Kätsche und bringe deine Arme zur Seite, bewege den Oberkörper von links nach rechts im Wechsel. Bewegung in alle Richtungen, nach einer Zeit verlagere auch dein Gewicht von einer Seite auf die andere Seite.

Komme bitte in eine Vorwärtsbeuge, dein linker Arm bleibt am Boden und der rechte Arm strebt Richtung Zimmerdecke. Seitliche Drehung – komme mit dem rechten Arm wieder nach unten und der linke Arm geht über die Seite nach oben. Der linke Arm kommt wieder zurück.

Der Oberkörper kommt nach oben und die Arme schwingen mit nach oben, der Oberkörper kommt zurück nach unten. Deine Arme schwingen nach hinten oben weiter. Richte die nochmal auf und die Arme schwingen mit. Komme zurück nach unten und lasse die Arme Richtung Boden sinken.

Vorwärtsbeuge mit Pendelbewegungen von Oberkörper, Kopf und Armen auf die linke und rechte Seite. Richtige dich durch diese Bewegung langsam wieder auf.

Heute gibt es für dich eine Übung zum Thema Verzeihen.

An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt.“

Buddha

Es gibt manchmal ungeklärte Konflikte in der Vergangenheit, Schuldzuweisungen und der Wunsch nach Vergeltung und Rache, das kann Stress erzeugen und es kann zur Verbitterung und Frust führen. Verlieren tun man dabei aber meistens nur, seine Gesundheit, die innere Mitte, seine Lebensfreude.

Übung:

Denke an einen Menschen, dem Du bisher noch nicht verziehen hast, warum auch immer. Folgende vier Sätze, laut oder leise gesprochen, können Dir dabei helfen, dieses Thema für Dich für immer heilsam zu klären.

Ich vergebe Dir, was Du mir angetan hast.
Ich vergeben mir, was ich Dir angetan habe.
Ich vergebe Dir, was Du dir angetan hast.
Ich vergebe mir, was ich mir angetan habe.

Wiederhole dieses Ritual täglich, solange Du immer noch ein Gefühl der Schuld bei Dir oder eine Schuldzuweisung gegenüber der anderen Person verspürst.

Heute gibt es für dich eine Atmen Übung – die Wechselatmung – Nadi Shodana

Wirkung:

  • Körperlich hilft die Wechselatmung, die Lungenkapazität zu erhöhen und die Atmung unter Kontrolle zu bringen.
  • Energetisch hilft die Übung Nadi Shodana (das übrigens “Reinigung der Nadis” heißt), alle Nadis werden geöffnet und die Lebensenergie Prana, kann besser fließen.
  • Geistig fördert die Wechselatmung die Konzentrationsfähigkeit und bereitet den Geist auf die Meditation oder Yogastunde vor. Die Übung hilft, zur inneren Ruhe und Kraft zu finden. Emotionelle Ungleichgewichte werden umgewandelt in das ruhige Gefühl der Stärke und Kraft.

Anleitung:

Die Wechselatmung ist sehr einfach. Bei dieser Wechselatmung atmest du durch ein Nasenloch ein, dann atmest du durch das andere Nasenloch aus. Du suchst dir einen bequemen Sitzhaltung. Auf einem Stuhl, Schneidersitz, Fersensitz, usw. wichtig wäre eine stabile und aufgerichtete Wirbelsäule zu haben. Die linke Hand lässt du bequem sinken, legst sie einfach so ab oder im Chin Mudra auf dem linken Oberschenkel. Für das Chin Mudra gibst du den linken Zeigefinger auf den Daumen, die anderen drei Finger hältst du locker in ihrer natürlichen Krümmung.

Die rechte Hand führst du nach oben, klappst Zeigefinger und Mittelfinger nach unten Richtung Handfläche und legst den rechten Daumen an die kleine Delle des rechten Nasenflügels, und den rechten Ringfinger oben an die kleine Delle des linken Nasenflügels, falls es nicht klar ist, bitte schau oben auf dem Bild.

Dann verschließt du abwechselnd beide Nasenlöcher, indem du jeweils ganz leichten Druck mit Ringfinger oder Daumen ausübst. Du beginnst immer auf der linken Seite. Also verschließt du zu Beginn das rechte Nasenloch mit dem Daumen und atmest links ein für 4 Sekunden. Verschließe das linke Nasenloch und öffne das rechte Nasenloch und atme rechts aus für 4 Sekunden. Dann atme rechts wieder ein für 4 Sekunden, verschließe rechts und öffne links für die Ausatmung 4 Sekunden. Das war eine Runde, bitte übe noch weitere 5 Runden.

Es gibt weitere Variationen von Zeitabständen und Atem-Pausen bei der Wechselatmung.